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19.01.2012

Hoffnung ist ....

Hoffnung ist nicht die Überzeugung,
dass etwas gut ausgeht,
sondern die Gewissheit,
dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht.
Václav Havel
tschechischer Schriftsteller und Politiker

16.02.2010

Mit dem Herzen denken

Mit dem Herzen denken
Der Kluge denkt nicht allein mit dem Verstand,
sondern mit dem Herzen.
Er ergreift beherzt die Gelegenheit, die sich ihm bietet.
Und er sieht die feinen Unterschiede,
die manchem groben Geist verborgen bleiben.
Klugheit ist die praktische Vernunft,
die das Wissen umsetzt in ein Tun,
das der Wirklichkeit angemessen ist.
So hilft das Vielwissen wenig,
wenn Du nicht erkennst,
was jetzt in diesem Augenblick richtig ist.
Anselm Grün

01.05.2008

Die Ordnung des Denkens....

Die Ordnung des Denkens
wird nicht durch Disziplin in Form
dogmatischer Wiedergabe von Wissen herbeigeführt,
sondern sie ergibt sich ganz natürlich,
wenn der Erzieher versteht,
dass bei der Entwicklung der Intelligenz
eine Atmosphäre der Freiheit herrschen muß.
Krishnamurti, Vollkommene Freiheit


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07.04.2008

Man muss viel gelernt haben,...

Man muss viel gelernt haben,
um das, was man nicht weiss,
erfragen zu können.
Jean Jaques Rousseau

09.02.2008

Phantasie ist...

Phantasie ist wichtiger,
als Wissen.
Albert Einstein



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02.01.2008

Musik und Sport und Kunst

Wenn wir Musik und Sport und Kunst
für die Sahne auf dem Kuchen halten und
nicht für die Hefe im Teig,
dann verstehen wir unsere Gesellschaft falsch.
Johannes Rau

24.11.2007

Die Bildung ist frei und .....

Die Bildung ist frei und ihr Anlass
ist nichts weniger als die ganze Welt,
die nicht schulisch sortiert sein muss,
um sich in ihr und mit ihr bilden zu können.
Die Bildung ist sozusagen der Roman des Lebens,
der sich wohl fortlaufend erfahren
und in Grenzen auch aufschreiben,
aber nicht institutionalisieren lässt.
Jürgen Oelkers
Bildung als persönliche Lernleistung
siehe auch:
Bildung bewirkt nur dann etwas,
wenn sie persönliche Niveaus fördert
und individuellen Sinn für Standards vermittelt,
also herausfordert und gerade nicht nivelliert.

20.10.2007

Träume sind eines eurer...

"Träume sind eines eurer grossartigsten natürlichen Heilmittel und eine eurer zuverlässigsten Stützen der Vermittlung zwischen den inneren und äusseren Universen. Im Traumzustand sind die Bedürfnisse und Wünsche von Individuen, Familien, Volksgruppen, Völkern bekannt. Der Traumzustand stellt die Quelle des Wissens und der Kenntnis eurer Welt dar. Er ist auch verantwortlich für deren Technologie. - Im Traumzustand sucht der Mensch nach Lösungen für die Probleme seiner Zeit."
Jane Roberts

Träume sind eines eurer grossartigsten Geschenke.
Vielleicht sogar eines der wenigen Dinge, die wirklich nur euch gehören.

Ein Traum entsteht oft ganz leise.
Manchmal mitten in der Nacht.
Manchmal während eines Spaziergangs.
Oder in einem kurzen Moment, in dem man spürt, dass das Leben noch mehr sein könnte als Alltag, Pflicht und Funktionieren.

Viele Menschen verlieren ihre Träume unterwegs.
Nicht, weil sie schwach wären, sondern weil das Leben laut werden kann. Verantwortung, Enttäuschungen, Erwartungen und Anpassung legen sich wie Staub über das, was einmal geleuchtet hat.

Und dennoch gibt es Menschen, die sich einen kleinen inneren Raum bewahren. Einen Ort, an dem ihre Gedanken frei bleiben dürfen. Dort entstehen Ideen, Kunst, Musik, Bilder, Geschichten oder einfach die Sehnsucht nach einem anderen Weg.

Träume sind nicht unrealistisch.
Oft sind sie vielmehr die Kraft, die Menschen überhaupt erst weitergehen lässt.

Wer träumt, trägt noch Hoffnung in sich.
Wer träumt, hat innerlich noch nicht aufgegeben.

Vielleicht erfüllen sich nicht alle Träume so, wie wir es uns vorstellen. Manche verändern sich mit den Jahren. Andere verschwinden wieder. Doch selbst dann hinterlassen sie Spuren in unserem Leben. Sie machen uns empfindsamer, mutiger oder menschlicher.

Ich glaube, gefährlich wird es erst dann, wenn ein Mensch aufhört zu träumen.
Denn ohne Träume wird die Welt eng und grau.

Darum sollte man seine Träume beschützen — auch wenn andere darüber lächeln.
Vielleicht sind sie gerade deshalb wertvoll, weil sie etwas sichtbar machen, das nur das eigene Herz versteht.

18.08.2007

Wer dem Anderen sein Anderssein
nicht verzeihen kann,
ist noch weit ab vom Wege zur Weisheit.
Konfuzius

03.05.2007

Um etwas wirklich zu lernen,
ist überquellende Neugier nötig,
sowie die Bereitschaft, das Gefühl
von Ungeschicklichkeit und Verlegenheit auszuhalten -
Merkmale, die andeuten,
dass wir trotz allem nur Menschen sind.
Dawna Markova

21.04.2007

„Man kann vieles unbewusst wissen,
indem man es nur fühlt,
aber nicht weiß.“
Fjodor Michailowitsch Dostojewski

09.04.2007

Was wir wissen, ist ein Tropfen -
was wir nicht wissen, ist ein Ozean.

06.04.2007

Der Kern des systematischen Denkens ist die Einsicht,
daß wir uns verabschieden müssen vom linearen Denken.
Paul Watzlawick (1921-2007), amerik. Psychiater u. Schriftsteller


Aitutaki Lagoon, Cook Islands
Aitutaki Lagoon, Cook Islands Art Print
Hendrie, Peter

28.03.2007

Ohne Zweifel war er ein gläubiger Mensch, der bloß nichts glaubte: seiner größten Hingabe an die Wissenschaft war es niemals gelungen, ihn vergessen zu machen, daß die Schönheit und Güte der Menschen von dem kommen, was sie glauben, und nicht von dem, was sie wissen.
Robert Musil, Der Mann ohne Eigenschaften

19.03.2007

Wissenschaftliche Forschung läuft immer darauf hinaus, daß es plötzlich mehrere Probleme gibt, wo es früher ein einziges gegeben hat.
Norman Mailer, amerikanischer Schriftsteller (geb. 1923)

17.03.2007

Bildung ist eine Wechselwirkung
zwischen unserem Wissen
und unserer Erfahrung.
Sie hat nur wenig mit
Schule und Universitäten zu tun.
U. Schmidt
Es ist nicht genug, zu wissen,
man muß auch anwenden;
es ist nicht genug zu wollen,
man muß auch tun.
Goethe

16.03.2007

Nur das Denken, das wir leben, hat einen Wert.
Hermann Hesse (1877-1962), dt. Dichter