Lass Dir von Niemandem Deinen Traum stehlen.....
"Denke daran, das ist Dein Traum.
Es ist das Produkt Deines Unterbewusstseins. Es ist fast ein Instinkt."
Dexter R. Yager, sen.
16.03.2018
Die Möwe Jonathan von Richard Bach
29.05.2016
Segelfug
Lautlos glitt ich mit dem Segelflieger durch die Abendluft. Unter mir lag das Tal, eingebettet zwischen dunkler werdenden Hügeln. Die letzten Sonnenstrahlen streiften die Dächer der Häuser und tauchten die Landschaft in ein warmes Gold, während sich die Schatten langsam ausbreiteten.
01.07.2011
Den Alltag einfach mal....
12.10.2009
Etwas, das nur funktioniert wenn....
wenn alle mitmachen und sich daran halten,
funktioniert nicht.
Unbekannt
21.07.2009
Freies Unternehmertum...
Ehem. Vorstandsmitglied der amerikanischen Handelskammer
01.10.2008
Wer keiner Gruppe angehört, geniesst die Freiheit ....
17.09.2008
17.06.2008
Leben heisst....
01.05.2008
Die Ordnung des Denkens....
29.03.2008
Freiheit bedeutet....
21.01.2008
Schönheit ist jener Zustand,...
25.12.2007
Zeit-Befreiung - Zeit-Verplanung
Mit den Jahren...
Später, ...
Die Moral...
29.11.2007
Freiheit bedeutet ...
25.11.2007
Leben allein genügt nicht, ....
Fotos: Mary Nesnidal
24.11.2007
Die Bildung ist frei und .....
siehe auch:
09.08.2007
14.05.2007
09.05.2007
Freiheit für mehr Zufriedenheit
- Es gibt die "Veränderer", die die Wirklichkeit anpacken und sie formen. Sie verändern ihre Gewohnheiten. Gehen auf die Strasse um zu demonstrieren. Treiben hartnäckig Sport um fit zu sein. Kämpfen für das, was ihnen wichtig erscheint.
- Doch es gibt auch die "Reglosen". Diese Leute träumen lediglich von Freiheit. Sehnen sich nach Glück, Reichtum und Zufriedenheit und tun dafür gar nichts. Im Gegenteil: Sie bleiben im Sumpf ihrer unerfüllten Gefühle stecken. Und werden dadurch immer unzufriedener.
Wie sagte der Schweizer Schriftsteller Friederich Dürrenmatt in einer seiner letzten Reden vor seinem Tode? Manchmal sind wir Gefangene in einem Gefängnis und gleichzeitig auch noch der eigene Gefängniswärter. Stehen uns selbst im Wege und verordnen uns quasi selbst den geistigen Hausarrest.
Welches sind nun Deine eigenen Gefängnismauern? Welche Steine, Gegenstände, Verpflichtungen und Gewohnheiten hast Du um Dich herum aufgetürmt? So hoch aufgeschichtet, dass Du Dich eingeengt fühlst. Doch aufgepasst: Genau gleich wie eine Mauer oder eine Zimmerwand uns vor Wind und Wetter Schutz und Sicherheit gibt, unterscheidet sie sich von der Gefängnismauer durch ihre Wirkung auf uns. Entscheide Dich bei Deiner Betrachtung der Steine darum, ob die Gegenstände, Gewohnheiten und Pflichten Dir Schutz und Sicherheit geben (stärkende Wirkung) oder ob sie Dich doch eher einengen (schwächende Wirkung). Behalte ersteres unbedingt, weil diese Dinge für Dich wichtig sind, und entsorge sofort die letzteren, da sie nur Deine Zeit, Geld und Energie unnötig binden.
Der moderne Mensch hat nämlich in der Regel zu viele Steine - sprich unwichtige Gegenstände, Aufgaben und Gewohnheiten - um sich herum. Denn der Mensch ist seit Urzeiten ein Sammler: Möbel, Ämter, Informationen, Besitztümer, Tätigkeiten, Ehren, Pflichten. Bis zur Überfülle wird meist Unwichtiges gehortet. Die Auswirkungen von diesem "Zuviel" sind nachgewiesen: noch mehr Pflichten, Leistungsdruck, Depressionen, Schulden, zuviele Ausgaben und Stress sowie Beziehungskonflikte. Diese einengenden Gefühle des Gefangenenseins zerstören die persönliche Zufriedenheit.
Befreie Dich von diesem Ballast! Entscheide was für Dich wichtig ist. Werde zu einem Revolutionär in Deinem Eigenen Leben. Be - frei - e Dich von unnötigen Lasten! Schaffe Dir mehr Freiheit. Reduziere systematisch - wöchentlich - Pflichten und Verpflichtungen. Entsorge Unwichtiges.
Solltest Du gerade im Büro sein, ergreife einen Stein aus der Gefängnismauer in Deiner Nähe - es kann ein Stapel ungelesener Zeitungen sein, Dokumente die Du seit 4 Monaten studieren möchtest, ein unnötiges Projekt, die nächste vollkommen sinnlose Sitzung, ein überflüssiges Buch - und entsorge das Unnötige. Weg damit! Du wirst Dich sofort besser fühlen und hör auf, Dein eigener Gefängniswärter zu sein. Reisse die einengenden Mauern ein. Je mehr Du Dich deren entledigst, desto mehr Raum für Neues, für Sinnvolleres und Wichtigeres wirst Du erhalten.
Verfahre in dieser Weise mit Gegenständen, mit einem Laster, mit Aufgaben, Pflichten und Gewohnheiten, und wenn es sein muss - auch mit Menschen, die keine "Freunde" sind.
Viel Erfolg beim Abbau Deiner "Gefängnismauern". Noch mehr Zufriedenheit wird Dein Lohn sein.