Lass Dir von Niemandem Deinen Traum stehlen.....
"Denke daran, das ist Dein Traum.
Es ist das Produkt Deines Unterbewusstseins. Es ist fast ein Instinkt."
Dexter R. Yager, sen.
30.05.2018
Es ist verrückt alle Rosen zu hassen....
07.02.2013
Träumen - Wollen - Machen - Können - Durchhalten
Können - tun es jene, die dabeibleiben,
Träumen. Wollen. Können. Machen. Durchhalten.
Eigentlich sind es nur fünf Worte. Und doch erzählen sie den Weg vieler Menschen.
Träumen allein genügt nicht. Viele Menschen haben Träume. Doch zwischen einem Traum und der Wirklichkeit liegen Wille, Lernen, Mut und Ausdauer.
Wer etwas wirklich will, beginnt Fähigkeiten zu entwickeln. Aus dem Wunsch entsteht Können. Und irgendwann kommt der entscheidende Schritt: machen. Nicht mehr nur denken. Nicht mehr nur hoffen. Sondern beginnen.
Doch erst das Durchhalten entscheidet oft darüber, ob aus einer Idee etwas Wirkliches wird.
Denn jeder Weg hat schwierige Zeiten. Zweifel. Rückschläge. Momente, in denen andere nicht verstehen, warum man trotzdem weitergeht. Gerade dann zeigt sich, wie stark ein Traum wirklich ist.
Vielleicht besteht das Geheimnis nicht darin, aussergewöhnlich zu sein. Sondern darin, seinem inneren Weg treu zu bleiben — Schritt für Schritt.
Und manchmal entsteht genau daraus etwas, das am Anfang nur ein stiller Traum war.
10.01.2012
Die im Wachen träumen, ....
22.09.2009
Trenne Dich nie von Deinen Illusionen und ....
Mark Twain (1835-1910)
23.02.2008
Lass Dir von niemandem Deinen Traum stehlen
17.12.2007
ALL ABOUT MY SWITZERLAND: Weihnachtslichter in den Strassen und Haeusern
ALL ABOUT MY SWITZERLAND: Weihnachtslichter in den Strassen und Haeusern
15.12.2007
Ja ich bin ein Träumer .....
... denn nur Träumer finden
22.10.2007
Old Love - Martin Nesnidal & HOUSE of MUSIC Band (feat. Mirko P. Slongo)
20.10.2007
Träume sind eines eurer...
Jane Roberts
Träume sind eines eurer grossartigsten Geschenke.
Vielleicht sogar eines der wenigen Dinge, die wirklich nur euch gehören.
Ein Traum entsteht oft ganz leise.
Manchmal mitten in der Nacht.
Manchmal während eines Spaziergangs.
Oder in einem kurzen Moment, in dem man spürt, dass das Leben noch mehr sein könnte als Alltag, Pflicht und Funktionieren.
Viele Menschen verlieren ihre Träume unterwegs.
Nicht, weil sie schwach wären, sondern weil das Leben laut werden kann. Verantwortung, Enttäuschungen, Erwartungen und Anpassung legen sich wie Staub über das, was einmal geleuchtet hat.
Und dennoch gibt es Menschen, die sich einen kleinen inneren Raum bewahren. Einen Ort, an dem ihre Gedanken frei bleiben dürfen. Dort entstehen Ideen, Kunst, Musik, Bilder, Geschichten oder einfach die Sehnsucht nach einem anderen Weg.
Träume sind nicht unrealistisch.
Oft sind sie vielmehr die Kraft, die Menschen überhaupt erst weitergehen lässt.
Wer träumt, trägt noch Hoffnung in sich.
Wer träumt, hat innerlich noch nicht aufgegeben.
Vielleicht erfüllen sich nicht alle Träume so, wie wir es uns vorstellen. Manche verändern sich mit den Jahren. Andere verschwinden wieder. Doch selbst dann hinterlassen sie Spuren in unserem Leben. Sie machen uns empfindsamer, mutiger oder menschlicher.
Ich glaube, gefährlich wird es erst dann, wenn ein Mensch aufhört zu träumen.
Denn ohne Träume wird die Welt eng und grau.
Darum sollte man seine Träume beschützen — auch wenn andere darüber lächeln.
Vielleicht sind sie gerade deshalb wertvoll, weil sie etwas sichtbar machen, das nur das eigene Herz versteht.
07.10.2007
Moonshine Sonate von Beethoven,
Marcus Miller
02.10.2007
13.06.2007
George Bernhard Shaw
Mut zum Experimentieren
Mut zur Intuition!
- schalten Sie gezielt schöpferische Pausen ein.
- Denken Sie in Bildern.
- Visualisieren Sie, zeichen und malen oder basteln Sie.
- Kombinieren Sie scheinbar unmögliche Denkinhalte.
Mut zum positiven Denken!
- Werden Fehler als Lernchancen zugelassen?
- Wie werden Mitarbeiter/innen behandelt, die Fehler verursacht haben?
- Wir wird über gemachte Fehler offen und sachlich gesprochen?
- Wiederholen sich Fehler wenn ja, warum?
- Erfolgen Fehlermeldungen über Grenzen hinweg? Also auch von Kunden und Lieferanten?
- was passiert, wenn das Gegenteil des Geplanten eintrifft?
- welche "Was wäre, wenn"-Fragestellungen weiterhelfen könnten,
- ob es von Nutzen ist, solche Szenarien chriftlich festzuhalten und mitzuteilen.
- Befragen Sie regelmässig auch neue Mitarbeiter/innen, den sie sind noch nicht betriebsblind, haben aber manchmal noch nicht den Mut, von sich aus etwas zu kommentieren bzw. zu verbessern.
- Geben Sie Ihrem internen Vorschlagswesen neue Impulse, indem Sie Experimentierthemen ausschreiben.
- Verhindern Sie konsequent mentale Trägheiten, wie zum Beispiel: "Das habe ich noch nie so gemacht".
- Fördern Sie den Umgang mit "Wegwerf-Themen". ammeln Sie völlig wilde und abstruse Ideen - es kann sein, dass sie schon morgen dringend gebraucht werden.
- Zyklen erkennen: Sie sind meist versteckt - in Märkten, Produkten, internen Organisationsstrukturen, etc.
- Zuerst hinterfragen: Übersicht gewinnen, um dann schnell und entschieden zu handeln.
- Mit kurzfristigen Massnahmen den längerfritigen Erfolg nicht verhindern oder gefährden (kennen Sie Aktionitis die Krankheit der totalen Betriebsamkeit?).
- Experimentieren braucht Mut und Zuversicht. Fördern und pflegen Sie diese gegen alle Ängste und Widerstände. Haben Sie ein Zertifikat für den mutigsten Mitarbeiter?
- Entwickeln Sie eine Experimentierkultur! Experimentieren soll zur Normalität werden, nicht die Ausnahme bleiben.
- Seine Sie neugierig.
- Praktizieren Sie die Umkehrung immer wieder spielerisch: machen Sie aus "eckig" "rund", aus "Sommer" "Winter", aus "reaktiv" "aktiv", etc.
- Und vergessen Sie nie: Die Mehrzahl von Experimenten misslingen und sind dennoch wertvoll. Kontrollieren Sie darum eher deren Auswirkungen als deren Verläufe.
23.05.2007
29.04.2007
21.04.2007
15.04.2007
Bacchus Smiles With Mirko by MaryNesnidalCategory: People (Picture.com)
Copyright©2007
It was a special evening in August 2004 when we invited musicians, friends, and family members to the yearly barbecue and jam session in our garden at Modern Music School - Mitlödi, Glarus - Switzerland. When I saw Mirko Slongo, an artist and singer, standing in front of Bacchus, I grabbed my camera immediately and captured this picture forever. "Bacchus Smiles With Mirko" more than a picture, it is an actual moment in relation with people of the past and people of today.
"Just DON'T GIVE UP trying to do
Ella Fitzgerald (1917-1996) Jazz Singer
14.04.2007
Marc Aurel
eig. Marcus Aurelius Antonius
röm. Kaiser (161-180) u. Philosoph (121 - 180)
